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Naturgefahrenkartierung steht


Die Kartierung der Naturgefahrengebiete in der Schweiz ist weitgehend abgeschlossen. Damit ist eine wichtige Etappe in der Naturgefahrenvorsorge im Siedlungsgebiet vollendet. Als Nächstes sollen Gebiete ausserhalb von Siedlungen kartiert und zum Beispiel wichtige Verkehrswege erfasst werden. Weltweit verfügt die Schweiz als eines der ersten Länder über eine solche umfassende Übersicht.
www.bafu.admin.ch >Dokumentation
SZF 7/2014

Zürich: neuer Massnahmenplan gegen invasive Neobiota


Die Baudirektion des Kantons Zürich hat ihre Strategie im Umgang mit invasiven gebietsfremden Organismen überarbeitet. Dabei werden zwei neue Instrumente eingeführt: 1) die gebietsweise Bekämpfung, d.h., dass koordiniert für ganze Geländekammern gegen problematische Tiere und Pflanzen vorgegangen wird, und 2) eine Grünwehr, eine eigens geschulte Equipe, die beim Auftreten von neuen Arten mit grossem Schadenpotenzial rasch einzugreifen vermag.
www.bd.zh.ch > Medienmitteilungen
SZF 7/2014

Rundholztransporte im Kombiverkehr


Um Umschlagszeit und Transportkosten zu sparen, führt die Rhätische Bahn zusammen mit der SBB Cargo AG neuerdings auch Holztransporte im kombinierten Verkehr durch. Dabei kommen sogenannte «Flatracks» zum Einsatz. Dank diesen etwa sechs Meter langen Transportplattformen kann ein ganzes Paket mit rund 17 Tonnen Rundholz in einem Mal umgekrant werden, womit sich die Umschlagzeit um bis zu 75% verringert.
Südostschweiz vom 26. Mai 2014
SZF 7/2014

Wolf erreicht Zürich


Der Wolf breitet sich in der Schweiz immer weiter aus. Nachdem dieses Tier erst vor Kurzem auch in den Kantonen St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Glarus und Freiburg erstmals nachgewiesen werden konnte, stammt die jüngste Meldung aus der Agglomeration Zürich. Dort wurde am 18. Juni 2014 ein junger Wolf von einer S-Bahn überfahren. Der Kanton Zürich ist der 17. Kanton mit Wolfpräsenz. Zufällig gleich am Tag darauf hat der Ständerat als Erstrat die Motion 14.3151 «Zusammenleben von Wolf und Bergbevölkerung » angenommen, die verlangt, dass der Artikel 7 des Jagdgesetzes so angepasst wird, dass die Wolfsbestände reguliert werden können. Anlässlich der Ratsdebatte erklärte sich Bundesrätin Doris Leuthard zudem bereit, die Arbeiten am derzeit in Anhörung befindlichen Konzept «Wolf», mit welchem bereits gewisse Regulierungsmassnahmen möglich gemacht werden sollen, zu sistieren.
Tages-Anzeiger vom 20. Juni 2014
SZF 7/2014

Eschentriebsterben hat Alpenhauptkamm überwunden


Das Eschentriebsterben hat sich 2013 in der Schweiz weiter ausgebreitet und verstärkt. Der Erreger – ein Pilz namens Hymenoscyphus pseudoalbidus – hat den Sprung ins Tessin geschafft, und auch die Seitentäler Graubündens und der Voralpen sowie die Romandie bis Genf sind betroffen. Alljährlich sich wiederholender Pilzbefall führt besonders bei jungen Eschen zum Tod. Eine wirksame Bekämpfung gibt es noch nicht. Die Eidgenössische Forschungsanstalt WSL hat aber gemeinsam mit dem Nature Research Centre in Vilnius (Litauen) in Pilzproben einen Virus nachweisen können, der das Potenzial haben könnte, den Erreger in Schach zu halten.
www.wsl.ch > News und Medien  
SZF 7/2014

Nouvelle entreprise pour la transformation indigène du hêtre


Les organisations de propriétaires forestiers du nord-ouest de la Suisse et la plus grande scierie suisse de feuillus ont fondé début mai 2014 l’entreprise «Fagus Jura SA», dont l’objectif est la fabrication d’éléments de construction de haute performance en hêtre. Les actionnaires et membres fondateurs sont Corbat Holding SA, Raurica Wald AG, Zürich Holz AG ainsi que l’Association Jurassienne d’Economie Forestière (AJEF). La priorité de cette entreprise domiciliée sur le site de A+C Corbat SA à Vendlincourt (JU) est de poursuivre le développement du projet «Construire en hêtre» et de réaliser une usine pour la fabrication de bois de construction lamellé-collé et contrecollé essentiellement en hêtre avec une capacité de près de 20 000 m3.
Communiqué de presse de Fagus Jura SA
SZF 7/2014

Forte présence de l’orcheste du hêtre au Jura et sur le Plateau


Au Jura et sur le Plateau suisse, les hêtres arborent dès ce printemps des couleurs automnales. Leurs feuilles sont criblées de petits trous, et leurs extrémités sont brunes. Il s’agit de l’oeuvre de l’orcheste du hêtre (Orchestes fagi; Buchenspringrüssler) dont l’imago et la larve se nourrissent des feuilles du hêtre. En cas de pullulation, ce petit charançon peut provoquer des pertes foliaires impressionnantes. Toutefois, une infestation n’amène qu’à de faibles pertes de croissance.
www.jura.ch > Communiqués 2014
SZF 7/2014

Nouvelle analyse de la filière bois


Où faut-il relancer la filière du bois suisse pour créer la plus grande valeur ajoutée possible? Une nouvelle étude sur mandat de l’Office de l’environnement (OFEV) donne des réponses. Si celles-ci ne sont pas toutes nouvelles, elles sont désormais étayées par des chiffres. Les principaux champs d’action sont: 1) mobiliser davantage de bois suisse, 2) produire industriellement des sections collées pour la construction en bois, 3) tester la production de fibres de hêtre, 4) intensifier les relations publiques en faveur du bois suisse.
www.bafu.admin.ch > Newsletter Bois
SZF 7/2014