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ITW 2014: Darum Schweizer Holz


Der vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) koordinierte Internationale Tag des Waldes (ITW) 2014 bricht eine Lanze für die Verwendung von Schweizer Holz. Dieser praktisch vor der Haustüre wachsende Rohstoff ist erneuerbar, ökologisch und klimaneutral. Zwar wird Holz immer öfter als Baustoff verwendet, doch stammt es nicht immer aus der Schweiz. Mit dem ITW 2014 soll die Bevölkerung dazu aufgerufen werden, explizit Schweizer Holz zu verlangen, damit der Wald bei uns gepflegt, die Transportwege kurz gehalten und Arbeitsplätze in der Schweiz gesichert werden können. Unter dem Titel «Darum Schweizer Holz» wird das BAFU im Hinblick auf den ITW vom 21. März 2014 auf seiner Website einen Fokus zum Thema aufschalten.
www.bafu.admin.ch
SZF 3/2014
26.3.2014

Fenster im Bundeshaus


Bei der Renovation des Ostflügels des Bundeshauses in Bern im Jahr 2012 wurden für rund 1.5 Mio. Franken Fenster aus tschechischer Produktion eingebaut, was für Entrüstung sorgte. Eine Analyse des Schweizerischen Fachverbands Fenster-und-Fassadenbranche (FFF) hat nun gezeigt, dass nicht das Submissionsverfahren, sondern qualitative Schwächen bei den technischen Spezifikationen in den Ausschreibungsunterlagen zur kritisierten Auftragsvergabe führten. Das Bundesamt für Bauten und Logistik will daher künftig alle seine Bauherrenvertreter schulen.
Medienmitteilung FFF vom 4.2.2014
SZF 3/2014
26.3.2014

Uraltbäume – Zeichen der Nachhaltigkeit


Dies ist das Jahresthema des Binding Waldpreises 2015. Denn Uraltbäume spielen für den Erhalt der Biodiversität im Wald eine herausragende Rolle. Das aus der Ökonomie bekannte Pareto-Prinzip lässt sich sinngemäss auf diese Kategorie Bäume übertragen: Mit 20% Aufwand für Massnahmen unter dem Titel Biodiversität – in diesem Falle eine entsprechende Anzahl Uraltbäume in einem Wald – können 80% der Pflanzen- und Tierarten erhalten werden. Die Binding Stiftung sucht einen Preisträger, der die Kriterien der Nachhaltigkeit bei der Bewirtschaftung seiner Wälder umfassend berücksichtigt und dabei den Uraltbäumen einen hohen Stellenwert beimisst. Bis zum 30. März können die vorschlagsberechtigten Organisationen geeignete Kandidaten melden.
www.binding-stiftung.ch
SZF 3/2014
26.3.2014

Vogel des Jahres 2014


Die Waldohreule (Asio otus) wurde vom Schweizer Vogelschutz (SVS) zum Vogel des Jahres 2014 bestimmt. Diese Art gehört zu den häufigeren Eulen der Schweiz. Sie brütet im Mittelland, im Jura und in den Alpentälern bis auf 1500 m ü. M. Sie liebt fliessende Übergänge zwischen Wald und Kulturland mit lichten Waldpartien, Hecken und extensiv genutztem Wiesland. Mit der Wahl der Waldohreule möchte der SVS darauf aufmerksam machen, dass dieser Lebensraum schwindet.
www.birdlife.ch > Medien
SZF 3/2014
26.3.2014

Positiver Trend bei Europas Fledermäusen


Aufgrund einer Untersuchung in neun Ländern kommt die Europäische Umweltagentur (EEA) zum Schluss, dass sich der bislang stark bedrohte Fledermausbestand in Europa auf tiefem Niveau erholen könnte. Untersucht wurden 16 von insgesamt 45 in Europa vorkommenden Fledermausarten an 6000 Überwinterungsorten. Zwischen 1993 und 2011 hat der Bestand über alle Arten gesehen um über 40% zugenommen. Bei acht Arten war die Zunahme leicht, bei zweien gross. Bei drei Arten blieb der Bestand stabil, bei zweien war er unsicher, und lediglich beim Grauen Langohr (Plecotus austriacus) war der Bestand nach wie vor rückläufig.
www.eea.europa.eu > 30.1.2014
SZF 3/2014
26.3.2014

Feu de cheminée interdit à Paris à partir du 1er janvier 2015


Afin de diminuer la concentration de particules fines de l’air ambiant, un arrêté interpréfectoral pour la région parisienne (France) veut drastiquement limiter l’utilisation du bois de feu. A partir du 1er janvier 2015, à Paris même, il sera interdit de faire du feu de bois, que ce soit une cheminée, un insert ou un poêle. La seule exception vise certains artisans, par exemple les boulangers ou les pizzaïolos. En Ile de France, l’interdiction sera moins absolue, ne s’appliquant qu’aux foyers ouverts. L’arrêté ne semble pas tomber sur beaucoup de compréhension dans la population, surtout que la politique jusqu’à présent avait pour objectif de doubler la consommation de bois de chauffage d’ici 2020: par exemple, les maisons nouvellement construites ayant un chauffage électrique doivent prévoir également une source d’énergie renouvelable, souvent un poêle à bois.
www.franceinfo.fr > 19 janvier 2014
SZF 3/2014
26.3.2014

Planification directrice des forêts fribourgeoises lancée

 

Pour la première fois, le Service des forêts et de la faune du canton de Fribourg va réaliser une planification pour l’ensemble des forêts situées sur le territoire cantonal. Les buts de la planification cantonale sont de faire un état des lieux des forces et faiblesses de la forêt fribourgeoise; mettre en évidence les principaux enjeux forestiers; définir des objectifs rassemblant les différentes approches et groupes d’intérêts et permettant une gestion durable de la forêt, ainsi que chercher les meilleurs moyens d’atteindre les objectifs validés. Un élément central de cette planification est l’aspect participatif, avec la volonté d’aller à la rencontre des différents groupes d’intérêt et de la population. La phase participative vient d’être lancée avec un questionnaire en ligne à disposition sur le site www.pdff.ch. Celui-ci donne la possibilité à chaque personne de s’exprimer qu’elle forêt pour demain elle aimerait.
www.fr.ch > Actualités
SZF 3/2014
26.3.2014

Economie verte: révision de la LPE adoptée


Le 12 février 2014, le Conseil fédéral a adopté à l’attention du Parlement le message concernant la révision de la Loi sur la protection de l’environnement (LPE). Cette proposition représente le contreprojet indirect à l’initiative populaire fédérale «Pour une économie durable fondée sur une gestion efficiente des ressources (économie verte)». Dans le cadre de cette révision, le Conseil fédéral veut se donner aussi la possibilité de prendre des dispositions concernant la mise sur le marché de produits qui ne respectent pas les prescriptions applicables dans le pays d’origine (p. ex. bois récolté illégalement).
www.news.admin.ch > Documentation
SZF 3/2014
26.3.2014

Alpiner Schutzwaldpreis 2013 verliehen


Bereits zum achten Mal hat die Arbeitsgemeinschaft Alpenländische Forstvereine im Januar 2014 den Alpinen Schutzwaldpreis verliehen. Mit diesem ausgezeichnet wurden vier beispielhafte und vorbildliche Projekte im Einsatz für den Schutzwald in den Ländern Vorarlberg, Tirol, Kärnten und Südtirol. Mit dem Anerkennungspreis geehrt wurde der «Max-Steidle-Waldfonds » der Schule Ebnat-Kappel (St. Gallen) für ihren aussergewöhnlichen Waldkindergarten.
www.arge.forstvereine.eu
SZF 3/2014
26.3.2014