Am 17. Juni 2010 reichte Hansjörg Hassler die Motion 10.3489 «Umfassender Schutz des Kulturlandes in der Raumplanung» ein. Mit dieser sollen Instrumente zum besseren Schutz der landwirtschaftlichen Nutzfläche geschaffen werden. Er verlangt zudem, den Wald in die Raumplanungsgesetzgebung zu integrieren und den absoluten Schutz des Waldes zu lockern.
Gedeckte Holzschnitzellager sollen in Zukunft im Wald möglich sein. Dies bezweckt die von Erich von Siebenthal eingereichte parlamentarischen Initiative 10.470. Dazu sollen die Bestimmungen, welche den Bau solcher Anlagen im Wald einschränken, aufgehoben werden.
www.parlament.ch > Curia Vista
SZF 8/2010
30.8.2010
Im Jahr 2009 wurden im Schweizer Wald rund 4.9 Mio. m3 Holz genutzt – 7% weniger als im Vorjahr. Während die öffentlichen Forstbetriebe die Holznutzung auf Vorjahreshöhe hielten, ging die Holznutzung im Privatwald um 18% zurück. Dieser Einbruch ist auf die unsichere Wirtschaftsentwicklung und die damit verbundenen unklaren Bedarfsprognosen der Rundholzabnehmer sowie auf die weiter gesunkenen Holzpreise zurückzuführen. Durch die tieferen Holzpreise erzielten die öffentlichen Forstbetriebe letztes Jahr einen durchschnittlichen Nettoholzerlös von rund 75 Franken (2008: 83.–) pro m3. Damit vergrösserte sich das Defizit in der Waldbewirtschaftung pro Hektar produktiven Walds im schweizerischen Durchschnitt von 38 auf 56 Franken.
www.bafu.admin.ch > Dokumentation
SZF 8/2010
30.8.2010
Ab dem 1. September 2010 gelten in der Schweiz neue Holzhandelsgebräuche. Das Werk zu Rohholz umfasst neu nicht nur Regeln für Rundholz, sondern auch für Industrie- und Energieholz.
Lignum Journal Sommer 2010
SZF 8/2010
30.8.2010
Für seine Verdienste in der Prävention von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten in der europäischen Forstwirtschaft wurde Othmar Wettmann (Suva) von der Gesellschaft für forstliche Arbeitswissenschaft e.V. mit dem Ernst-Günther- Strehlke-Preis ausgezeichnet.
www.kwf-online.de
SZF 8/2010
30.8.2010
Des organisations internationales étroitement liées à la Convention alpine, des institutions de recherches et des partenaires du terrains ont lancé en 2008 l’initiative «Continuum écologique» afin de conserver, de restaurer et de recréer la connectivité écologique dans l’Arc alpin. Dans ce contexte, ils viennent de publier des fiches d’information qui démontrent comment favoriser des réseaux écologiques. Une des fiches traite spécialement le rôle de la sylviculture.
www.alpine-ecological-network.org
SZF 8/2010
30.8.2010
Selon la FAO, la déforestation a globalement reculé: Entre 2000 et 2010, 13 mio ha de forêt par an ont été convertis ou ont disparu par causes naturelles. Ce chiffre était de 16 mio dans les années 1990. Le Brésil et l’Indonésie ont vu leur taux de déforestation baisser considérablement. Leurs efforts, conjugués aux programmes de plantation dans des pays comme la Chine, les Etats-Unis et le Viêt Nam, ont permis d’ajouter plus de 7 mio ha de nouvelles forêts chaque année. La perte nette de superficies boisées est ainsi tombée à 5.2 mio ha par an contre 8.3 mio ha par an dans les années 1990.
www.fao.org/news
SZF 8/2010
30.8.2010
VII. Waldökonomisches Seminar.
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Exkursion der Arbeitsgruppe Wald und Wildtiere auf die Alpensüdseite
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Weiterbildungreise der Arbeitsgruppe Waldplanung und -management des Schweizerischen Forstvereins und Partner
Die neusten Enwicklungen der forstlichen Planung in Norditalien
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Die andere Sicht auf den Wald. SFV-Debatte